Sanierungsarbeiten im Aquarena

Das Warmwasser- und Freizeitbad „Aquarena“ blieb im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen und es fand kein regulärer Badebetrieb statt. Dennoch ist im sowie rund um das Schwimmbadgelände einiges passiert:

Eingangsbereich

Im Eingangsbereich wurden die Bepflanzung sowie die maroden Holzeinfassungen der Pflanzbeete durch die Schwimmmeister bzw. den Bauhof entfernt. Hinter den Holzeinfassungen sind teilweise alte Treppenfundamente und Mauereinfassungen aufgetaucht, welche durch eine Fachfirma abgebrochen wurden. Diese hat zudem die Beete mit neuen Betonwinkeln eingefasst. Zusätzlich wurden dabei auch die vorhandenen Treppenanlagen mittels Blockstufen erneuert. Die Anpflanzung der Beete wurde im Frühjahr 2021 durchgeführt.

(Kosten ca. 35.000 €)

Wärmehalle

© Johannes Michel

Für die Neugestaltung der Wärmehalle wurden noch im Jahr 2020 die Möbel angeliefert. Hier wurden neben neuen Fönplätzen auch Ablageflächen und Sitzmöglichkeiten geschaffen. Die Montage erfolgte im Frühjahr 2021, nachdem vorher die Wände verspachtelt und die Decke einschließlich Beleuchtung erneuert wurden.

(Kosten ca. 20.000 €)

Terrasse des Schwimmbadcafés

Der Fliesenbelag einschließlich des Estrichunterbaus im Bereich der Terrasse am Schwimmbadcafé wurde durch das Schwimmbadpersonal abgebrochen. Die beauftragte Fliesenlegerfirma hat zwischenzeitlich den neuen Unterbau aufgebracht sowie die Fliesen verlegt. An den Außenwänden des Cafés erfolgen noch geringfügige Verputz- und Streicharbeiten.

(Kosten ca. 25.000 €)

Neue Wasserattraktion im Kinderplanschbecken

Die in die Jahre gekommene Wasserattraktion „Krake“ im Kinderplanschbecken wurde zwischenzeitlich gegen eine neue „Splash Fountain“ ausgetauscht. In diesem Zuge wurde auch die veraltete Pumpe für diese Wasserattraktion erneuert.

(Kosten ca. 23.000 €)

Wasserspielplatz „Maintal“

Im Bereich der Liegewiese wurde ein Wasserspielplatz mit dem Motto „Maintal“ errichtet, der unter Federführung des Künstlers Thomas Gröhling aus Bamberg (welcher auch bereits u. a. den Spielplatz auf der Erba-Insel entworfen und gebaut hat) sowie mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in dazugehörigen Workshops entstand. Der Wasserlauf des Spielplatzes soll den Mainlauf wiederspiegeln. Daneben gibt es eine Kletterwand, welche den Staffelberg darstellen soll. Weiterhin sind Kloster Banz und Vierzehnheiligen jeweils in Form eines kleinen Spielhauses angedeutet.

Der Wasserspielplatz wurde am 10. Mai 2021 vom TÜV abgenommen und wartet nun nur noch auf die Öffnung des Schwimmbades, damit er bespielt werden kann.

Ein besonderer Dank ergeht nochmals an die zahlreichen Helferinnen und Helfer, welche im Rahmen der Workshops durch ihre tatkräftige Mithilfe zum Gelingen des Projekts beigetragen haben. Zudem bedanken wir uns herzlich bei allen Personen und Firmen, welche durch Sach- oder Geldspenden die Umsetzung des Wasserspielplatzes unterstützt haben!

(Kosten ca. 40.000 €)

© Johannes Michel

Austausch von Beckenwasserpumpen gegen regelbare Hocheffizienzpumpen

Im Frühjahr 2020 wurde der Austausch von 3 Beckenwasserpumpen (2 Pumpen für das Kinderplanschbecken und 1 Pumpe für das Mehrzweckbecken) durchgeführt. Die vorhandenen nicht regelbaren Pumpen wurden dabei gegen moderne Hocheffizienzpumpen ausgetauscht. Zudem sind die neuen Pumpen zur optimalen Regelbarkeit mit Frequenzumrichtern ausgestattet.

Durch die energetische Sanierung können deutliche Energieeinsparungen und eine Minderung von CO²-Emissionen erzielt werden. Insgesamt wird eine jährliche Stromeinsparung von rund 82.900 kWh/a erwartet. Über eine Nutzungsdauer von 20 Jahren gesehen können so 979 Tonnen CO² eingespart werden.

Die Maßnahme wurde durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der Kommunalrichtlinie unter dem Förderkennzeichen 03K11723 (Förderzeitraum 01.10.2019 bis 30.09.2020) gefördert. Die Projektabwicklung der gesamten Fördermaßnahme erfolgt durch den Projektträger Jülich (www.ptj.de). Der Markt Zapfendorf erhält dabei eine Zuwendung von 40 v.H. der zuwendungsfähigen Ausgaben.

(Kosten ca. 55.000 €, davon Eigenanteil 32.455 €)

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.